Hundeschule - Tierschutz und Naturschutz - Hundehotel Hundepension Satke, München in Kaltenberg - Hundebetreuung

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Markus Satke zum Thema Tier- und Naturschutz

Markus Satke zum Thema Tier- und Naturschutz: Hundeausbildung bedeutet für mich ganz klarer praktizierter Tierschutz am Hund bzw. an Tieren und nicht zu vergessen der Schutz an der Natur. Ich rede aber immer von einem gesunden Tierschutz und nicht von einem Tierschutz, bei dem eine Vermenschlichung von Tieren unterstützt wird oder Qualzuchten praktiziert werden. Sobald ein Tier verniedlicht, vermenschlicht und nicht artgerecht gehalten wird, oder für seine Art keine angemessene Erziehung geniest ist es in meinen Augen Tierquälerei. In meiner Denkensweise steht der Mensch immer noch vor dem Tier. Man sollte nie vergessen wo der Tierschutz anfängt und aufhört.


Ausbildungswerkzeug mit Starkzwang: Jegliche Arten von Kettenhalsbänder oder Halsbänder mit Würgefunktion sowie Stachelhalsbänder sind bei uns verboten, denn sie sind die schlechtesten Hilfsmittel in der Hundeerziehung überhaupt. Auch bei schwerst verhaltensgestörten Hunden wird bei uns kein Starkzwang eingesetzt.

Markus Satke distanziert sich von jeglichen Starkzwangmitteln wie Ketten- oder Würgehalsbänder


Warum ist Hundeerziehung praktizierter Tier- und Naturschutz?

1. Ein Hund muss eine klare Rudelzuordnung innerhalb der Familie haben und keine Demokratie vorfinden. Nur so ist ein stressfreies Zusammenleben gewährleistet. Der Hund fühlt sich in dieser Konstellation (Herachie, Rudel) sichtlich wohl und sicher.
(Artgerechte Haltung innerhalb der Familie)

2. Nur durch eine vernünftigen Erziehung kann ein Hund gelenkt und das sichere Freilaufen gewährleistet werden - auch um ihn vor Gefahren zu schützen.
(Erziehungsziel: bei Zuruf sofort zu kommen, auch unter den schlechtesten Voraussetzungen)

3. Das gleiche betrifft das Schützen vom Hund selbst: vor wildlebenden Tieren in den jeweiligen Regionen sowie vor andere Haustieren wie z.B. Katzen.
(Erziehungsziel: Hund soll neutral in jede Situation reagieren und nicht zu Wildern oder Hetzen anfangen)

4. Genauso soll ein Hund lernen den Weg in Waldgebieten nicht zu verlassen damit frisch gepflanzte Abschnitte (Stecklinge) usw. nicht beschädigt werden oder Vögel in den Brutzeiten nicht gestört werden . (§1 Bundesnaturschutzgesetz)
(Erziehungsziel: den Hund auf Entfernung lenken zu können - Signal Bleib)



Meine Meinung zu “Tötungsstationen“

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, was mir sehr am Herzen liegt:

Hunde, die vom Ausland aus sogenannten “Tötungsstationen“ nach Deutschland gebracht werden, haben es enorm schwer sich in unserer meist hektischen, zivilisierten Welt zurecht zu finden. Sie zeigen sich unter Artgenossen sehr sozial, aber was fremde Menschen und Lärm angeht, reagieren sie meist extrem ängstlich und schreckhaft.  

Man sollte hier nicht vergessen, das die meisten wildlebenden Hunde eine ganz andere Prägungsphase durchlaufen haben wie unsere europäischen Hunde. Ich bin der Meinung, das diese ausländischen Tierheime “Tötungsstationen“ mit Geldspenden und Futter unterstützt werden sollten. Geldspenden, um Kastrationen durchführen zu können und neue, artgerechte Gebäude zu errichten.


Bitte auch nicht vergessen: in Deutschland warten ebenso viele Tiere auf ein neues Zuhause und brauchen unsere Unterstützung:
> Tiertafel München
> Tierheim und Tierschutzverein München
> Tierheim Landsberg am Lech
> Tierheim Augsburg uvm.

Sie haben noch mehr Fragen zum Thema Hundeschule oder speziell zu unserer Hundeschule? Dann schicken Sie doch Ihre Fragen via > Kontaktformular an uns. Wir antworten Ihnen gerne.


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