*Neu* Hundeschule München Süd - Die Hundeschule Satke bietet jetzt Hundetraining im Münchner Süden, an verschiedenen Meetinpoints, an.. > Mehr Infos
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Respekt, Zuneigung, Vertrauen
sind die drei Attribute, die in der Hundeschule Satke zum sichtbaren und langfristigen Erfolg führen
Von Natur aus mit wenig viel erreichen! Der Erfolg von Markus Satke und seiner Hundeschule nahe München basiert nicht nur auf reiner Tierliebe, sondern auf fundiertem Wissen, Erfahrungen und fachlichen Erkenntnissen.
Markus Satke bildet in seiner Hundeschule bei München seit über 20 Jahren Hunde aus, egal ob es sich um pubertierende Junghunde oder erwachsene Hunde handelt, die sich im Laufe der Zeit unerwünschte Verhaltensweisen angeeignet haben, oder leichte bis schwere Verhaltensaufälligkeiten aufweisen. Nach der Devise: "Es gibt keinen Fall, der keine Lösung bietet", stehen Markus Satke und Sohn Tobias immer mit Rat und Tat zur Seite.
Die Hundeschule, bzw. die Hundeerziehung beginnt bereits mit der Übernahme eines Tieres, sei es als Welpe, Junghund oder erwachsener Hund. Aber was ist eigentlich Hundeerziehung? Hundeerziehung ist ganz einfach: Hunde lernen, was sie an der Seite des Menschen dürfen oder was tabu ist.
RESPEKT, ZUNEIGUNG, VERTRAUEN das sind die drei Attribute, die in einem gesunden Sozialverband unter Hunden aufgezeigt werden. Nicht mehr und nicht weniger !
Das Ziel meiner Hundeschule bzw. Hundeerziehung ist dabei einfach: Durch die Ausbildung erhält der Hund Sicherheit und eine klare Orientierung, wie er sich an der Seite des Menschen und der Familie verhalten soll, damit er sich körperlich und seelisch gesund entwickeln kann.
Der Weg von Markus Satke
In der sogenannten modernen Hundeschule wird heute häufig über einen einzigen Kanal gearbeitet – das Leckerli als Belohnung.
Markus Satke sieht diese Entwicklung kritisch, denn der Aufbau einer echten Mensch-Hund-Beziehung sollte nicht auf einen einzelnen Reiz reduziert werden.
Für Markus entsteht eine ehrliche und tiefgehende Beziehung zum Hund nicht über einen einzigen Reiz, sondern über eine ganzheitliche Kommunikation. Hunde nehmen ihre Umwelt und den Menschen über viele sensorische Kanäle wahr. Deshalb sind die Körpersprache, die Ausstrahlung, die innere Ruhe, die Präsenz des Menschen sowie ein achtsamer Körperkontakt von großer Bedeutung. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit des Menschen, dem Hund Orientierung und Sicherheit zu geben. So entstehen Vertrauen, Respekt und eine Verbindung, die weit über die Belohnung mit einem Leckerli hinausgeht.
Ein Hund braucht einen Menschen, der authentisch, verlässlich und souverän handelt. Führung bedeutet dabei nicht Kontrolle oder Dominanz, sondern Verantwortung zu übernehmen und dem Hund Orientierung zu geben. Der Mensch selbst sollte für seinen Hund das größte „Leckerli“ sein – nicht durch Futter, sondern durch seine Persönlichkeit, seine Ausstrahlung und die Qualität der gemeinsamen Beziehung.
Eine echte Beziehung wächst mit der Zeit. Sie entsteht durch gegenseitiges Vertrauen, Respekt, Zuneigung, gemeinsame Erfahrungen und eine klare, ehrliche Kommunikation. Ein Leckerli kann dabei durchaus seinen Platz haben, sollte aber eine Ergänzung sein und nicht das Fundament der Beziehung.
Das ist der Weg von Markus Satke: eine Mensch-Hund-Beziehung, die auf Vertrauen, Respekt, Präsenz, natürlicher Führung und echter Verbundenheit basiert..
In der Hundeschule mit Starkzwang,
oder mit rein positiven Verstärkern arbeiten?
Mit dem sogenannten Alphawurf, Starkzwangmethoden oder einer Spirale der Gewalt hat man in der Hundeerziehung noch nie etwas erreicht. Genauso wenig mit Ausbildungsmethoden, die auf reine positive Verstärkung aufgebaut sind. In beiden Fällen werden Hunde in Reizsituationen nicht das erwünschte Verhalten zeigen können.
Warum?
In der ersten Variante (Starkzwang) ist der negative Stress so hoch, das es zu einer Deblokade im Gehirn kommt (die neuronale Verknüpfung zur Grosshirnrinde wird unterbrochen, Stresshormone werden ausgeschüttet usw.) und somit ist das Lernen für das Tier nicht mehr möglich.
Zum Zweiten wird es über Leckerli (also rein über positive Verstärker) nur so lange funktionieren, wie der Hund entweder Hunger hat, oder keine höhere primäre Motivation entsteht, wie z.B. eine fliehende Katze, Hase oder andere Hunde im Spiel sind.
Übrigens: Sollte der Hunger beim Hund zu gross sein, beeinträchtigt dies genauso wiederum das Lernen. Ausschüttung von Hormonen ist ein wichtiger Teil, warum Hunde bestimmte Verhaltensweisen weniger oder mehr aufzeigen.
Markus Satke, Tobias Satke und Kai Hänseler zeigen Ihnen in ihrer Hundeschule nahe München die "goldene Mitte der Hundeerziehung", wie die Attribute RESPEKT, ZUNEIGUNG und VERTRAUEN in ihrer Hundeerziehung angewandt werden.